Vergangene Anlässe

Nr. 10EAWAG in Dübendorf
Datum / Zeit3.03.2009
OrtEAWAG, Dübendorf http://www.eawag.ch
Leitung

Jürg J. Engel

Thema

Sieben Interessierte fanden sich zum 10. Treffen der FG AO in der EAWAG in Dübendorf ein.
Gastgeberin Rosi Siber http://www.eawag.ch/~siberros  präsentierte ein Projekt, an dem sie mit AO arbeitet: Herstellung von Karten für 17 Einzugsgebiet von europäischen Flüssen.
Für die Erzeugung der Karten ist ein Tool für die Selektion des gewünschten Gebietes programmiert worden.
Die Ergbnisse sind publiziert im Buch "Rivers of Europe".
Der Code wurde den Teilnehmenden vorgestellt und interessante Aspekte diskutiert.

Andiskutiert wurde auch die Frage, in welche Richtung sich die Programmierung mit 9.3 entwickeln könnte und welche Entwicklungsumgebung "die Beste" sei.
Ein kurze Umfrage bei den Teilnehmenden ergab, dass alle bekannten 
Programmiertools VBA, VB6, VB.NET, C# oder Python zum Einsatz gelangen.
Bei der Frage nach dem sinnvollen Umstieg ausgehend von VBA zeigt sich, dass sowohl VB6 als auch VB.NET verwendet werden. Hauptsächlich die Sicherung der investierten Aufwände in Code führt dazu, dass von VBA oder VB6 auf VB.NET umgestiegen wird und nicht C#.
Neueinsteiger beginnen sowohl mit VB.NET wie auch C#, je nach Vorkenntissen.
Für die Code-Übernahme von VB6 zu VB.NET sind in Visual Studio Konverter vorhanden.

Ein Problem bei der Programmierung stellt immer auch das Debugging dar, das mit ArcMap und VB6 im eigentlichen Sinn nahezu unmöglich ist, mit C# aber geht.

Es hat sich auch herausgestellt, dass sehr unterschiedliche Programmierstile im Universum  "objektorienter Ansatz <-> sequentielle Methodik" gepflegt werden.

Die Wünsche nach Hilfsmitteln, Büchern, etc. wird immer wieder geäussert.
Angeregt wurde, auf der neuen HP der EUFS einen Bereich einzuführen mit solchen Hinweisen.
Der FGL wird das im Vorstand diskutieren.

Yvo Weidmann und Helmut Recher haben sich bereit erklärt, auf die Methodik für objektorientierte Programmierung an Hand eines Beispiels etwas vertieft einzugehen und für die hier Anwesenden eine Einführung in die OO-Programmierung zu geben. Das ergänzende Treffen fand am 28. April bei der Swisstopo statt. Die dort vorgestellten und diskutierten Beispiele können mit diesen Links  heruntergeladen werden.

von Helmut Recher:

Uferwellenhöhe Daten

Uferwellenhöhe Präsentation

von Yvo Weidmann:

ComObject_Demo

VB6_Interface

Uferwellenbeispiel

Das nächste Treffen der FG AO findet nach den Sommerferien am 8. September 2009 in Aarau statt. Details sind im Bereich Fachgruppe ArcObjects zu finden.

TeilnehmerInnen: 7
Nr. 9ZHAW in Wädenswil
Datum / Zeit27.02.2008
OrtZHAW, Wädenswil http://www.lsfm.zhaw.ch
LeitungJürg J. Engel
Thema

  • Gastgeber des 9. Treffens der Fachgruppe ArcObjects war die ZHAW in Wädenswil.  Eine Kurzvorstellung der Fachhochschule durch Daniel Köchli gab einen Einblick in das vielfältige Tätigkeitsfeld (http://www.lsfm.zhaw.ch).  Das Hauptthema der Diskussion befasste sich diesmal mit der Frage der Organisation und Dokumentation von Programmcode.  ArcObjects wird von den Teilnehmenden programmiert v.a. mit VBA, VB6, C#.  Neben dem Bestreben Module für bestimmte Funktionen mit definierter Parametrisierung zu erstellen, stellt die Dokumentation des Codes hohe Anforderungen. Module (Subroutinen, Funktionen) können als DLL's abgelegt werden. Einmal entwickelt und getestet können sie immer wieder verwendet werden. Das geht mit Compiler-Sprachen. Für VBA- Applikationen ist mit einer strukturierten Ablage von Source-Fragmenten zu arbeiten. Für die Dokumentation von Code und auch für das Design sind verschiedene Werzeuge auf dem Markt.
Von Yvo Weidmann stammt folgende Zusammenstellung:

  • Eclipse für die Entwicklung: http://www.eclipse.org/
  • Hier kann man sich selber ein Szenarium zusammenbauen und runterladen:  http://ondemand.yoxos.com/geteclipse/start
    unter Plug-In Explorer -> Programming Languages -> PyDev for Eclipse wählen  wahlweise können weitere Plug-Ins eingebunden werden.
  • UML-Tool  Enterprise Architect -> Sehr zu empfehlen, mässige Kosten:
    http://www.sparxsystems.com.au/  Dokumentation, Reverse- und Forward-Engineering verschiedenster Sprachen  (inkl. VB und Python)
  • Zudem ein gutes kleines Tutorial zu den unterschiedlichen Diagrammen: http://www.sparxsystems.com.au/resources/uml2_tutorial/
  • MS Visio Professional -> Beinhaltet UML-Diagramme, bietet aber nicht alle  Elemente an. Z.T. sind sehr zentrale Elemente nicht vorhanden (Loop in Sequentsdiagrammen)
  • Doc Werkzeug für verschiedenste Sprachen  Doxygene -> Sehr zu empfehlen und sehr verbreitet http://www.stack.nl/~dimitri/doxygen/
  • VBDOX -> Sehr simple aber sehr effektiv http://vbdox.sourceforge.net/howto_xml.html
  • Für Geoprocessing-Aufgaben wird vermehrt Python eingesetzt, teilweise kombiniert mit ModelBuilder. Der Status von Python bei ESRI scheint den Teilnehmenden etwas unklar: einerseits ist Python im Installationsumfang enthalten, andereseits ist Python aber langsam, Fehler anfällig und Support manchmal nicht erhältlich. Die Fachgruppe ArcObjects wird sich im Laufe des Jahres dieser Thematik annehmen.
    Für Hilfe allgemein gilt: WebHelps benutzten, das ist (offensichtlich) aktueller als die installierten Helps. ESRI bietet nur Support bei technischen Problemen, nicht bei programmtechnischen Fragestellungen.
TeilnehmerInnen ca. 10



Nr. 8Sigmaplan in Bern
Datum / Zeit12.06.2007
OrtSigmaplan, Bern
LeitungJürg J. Engel
Thema
  • Helmut Recher stellte kurz das Tätigkeitsfeld der Firma vor und erzählte anschliessend von seinen ArcObjects Projekten. Sie decken ein breites Spektrum v.a. im analytischen Bereich ab.
  • Die Diskussion drehte sich dann wieder einmal um die Frage, wie Scripte oder Module effizient verwaltet und dokumentiert werden können. Ein Tool, das bei Sigmaplan verwendet wird, ist Enterprise Architect, das ist ein Case Tool, ähnlich Visio, aber kostengünstiger. Damit lassen sich UML-Diagramme, aber auch schöne Dokumentationen von Programm-Modulen etc. erstellen. In regem Gespräch  wurden Erfahrungen zu verschiedenen Fragen ausgetauscht.
  • Einen interessanten Hinweis hat Babak Tehrani zu Powershell für Windows (Ersatz der DOS-Shell) eingebracht, mit der über Commandline ArcMap genutzt werden kann, ohne ArcMap zu installieren. Schaut selbst nach, wie's geht, über diesen Link zum Blog von Dave Bouwman.
TeilnehmerInnen 8



Nr. 7Abteilung Wald des Kantons Aargau
Datum / Zeit27.02.2007
OrtAbteilung Wald der Kantonalen Verwaltung in Aarau
LeitungJürg J. Engel
Thema
  • Der Dank geht an Manuela Egloff für die Organisation.Stefan Fassbind und Manuela Egloff stellten in einem Vortrag den GIS Einsatz in den Abteilungen im Kanton Aargau allgemein und die Plotlösung für ArcGIS Desktop im speziellen vor.
  • In den 6 Departementen des Kantons wird in 23 Abteilungen (von etwas über 30) auf über 35 GIS-Arbeitsplätzen gearbeitet. Die demonstrierte Plotlösung unterstützt die Sachbearbeitenden bei der jährlichen Produktion von ca. 4000 Standardkarten. Aus 41 vordefinierten MXD's können z.B. in der Abteilung Wald Standardkarten für die verschiedensten Themenbereiche in Form von PDF oder EPS erstellt werden.
  • Nach der Pause hat Urs Bachmann einige Konzepte der mit ArcGIS 9.2 neuen Kartographiemöglichkeiten "Representations" vorgestellt.
  • Interessant dabei ist, dass programmierbare Schnittstellen existieren, welche die Erstellung eigener Regeln z.B. für Effekte ermöglichen.
TeilnehmerInnen 9



Nr. 6BAFU Bern, Abteilung Wasser
Datum / Zeit19.09.2006
OrtBundesamt für Umwelt (BAFU), Abteilung Wasser, in Bern-Ittigen
LeitungJürg J. Engel
Thema
  • Wir bedanken uns bei Hubert Klauser für die Organisation!
  • Hubert Klauser hat das BAFU, dessen Struktur, die seit 1.1.2006 Veränderungen erfahren hat und die Tätigkeiten der Abt. Wasser kurz vorgestellt.
  • Dann hielt Peter Schär von der Sektion Abwasser und Landwirtschaft einen Vortrag zum Thema "Programmierung von eigenen Geoprocessing Tools mit ArcObjects".
  • Für bestimmte Auswertungen auf dem Gewässernetz, das als geometrisches Netzwerk vorliegt, werden Tools benötigt, welche in ArcGIS nicht vorliegen. Also mussten diese programmiert werden. Peter Schär arbeitet mit C# und .NET 2.0 mit COM-Interoperabilität.
  • Der Protokollant kann nicht in die technischen Details gehen, sondern nur zusammenfassen, was der Referent als Fazit aus den Programmierarbeiten gezogen hat:
    Vorteile: Tool Maske muss nicht selber programmiert werden, automatische Validierung der Eingaben
    Nachteile: GPTools sind teilweise schlecht oder kaum dokumentiert und es gibt wenig Informationen über die einschlägigen Kanäle (EDN, ESRI Foren)
  • Ein PDF der präsentierten Folien liegt auf dieser Site im Download-Bereich zur Verfügung.
  • Anschliessend fand eine freie Diskussion zu allerlei Problemen und Erfahrungen mit ArcObjects, Python und ModelBuilder statt. Erfahrungen zeigen, dass Geoprocessing (verglichen mit dem alt-vertrauten AML) mit Python, den Tools in der ArcToolbox und mit ModelBuilder mühselig sein kann: insbesondere die Performance ist miserabel, ganz abgesehen davon, dass grosse Datensätze kaum
    zu bearbeiten sind oder dass bei den gleichen Funktionen von ArcInfo, resp. ArcGIS unterschiedliche Ergebnisse herauskommen (Standardfunktionen wie Buffer, Identity).
    Ebenfalls problematisch ist die fehlende Möglichkeit von Loops in ModelBuilder. Gegenwärtig beschätigen sich viele Anwender und Anwenderinnen mit der Portierung von AML Prozeduren nach Python/ModelBuilder, weil die Datenhaltung zukünftig
    unter Geodatabase erfolgt. Damit können AML's nicht mehr verwendet werden, um Datenbearbeitungen automatisiert durchzuführen. Die Frage ist also: werden GP Tools und die Script-Programmierung zukünftig die Bedürnisse abdecken?
    Es wurde von allen Anwesenden der Hoffnung Ausdruck verliehen, dass mit der Version 9.2 hier Besserung eintreten möge.
  • Unterlagen zur Veranstaltung
TeilnehmerInnen 9 und Gäste des BAFU



Nr. 5converium Zürich
Datum / Zeit14.03.2006
Ortconverium, Zürich
LeitungJürg J. Engel
Thema
  • Im ersten Teil wurden zum Thema "Naturgefahrenmodellierung mit GIS" (Erdbeben, Hurricanes/Taifuns) interessante Anwendungen von Andreas Zbinden und Peter Geissbühler präsentiert.
  • Im zweiten Teil präsentierte Andreas Noack die Grundlagen, um eine ArcObjects Extension mit C# aufzusetzen. Er wird das Dokument, das er verfasst hat als PDF allen Teilnehmenden vermailen.
  • Anschliessend wurde von Manuela Egloff die Frage "Wie können überlappende Markersymbole programmatisch auseinander gezogen werden" zur Diskussion gestellt. Verschiedene Voten haben Hinweise für die Lösung des Problems gebracht.
  • Neben den fachlichen Diskussionen wurden auch administrative Fragen aufgeworfen.
  • Was soll bei den Treffen stattfinden? Themenbeiträge sind erwünscht, weil sie Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen. Aber auch vermehrte fachliche Diskussionen zu Problemen, die zu knacken sind, sollen von den Teilnehmenden vermehrt eingebracht werden.
  • Wer macht was? Es wurde beschlossen, von den FG-Teilnehmenden Knowhow-Profile zu erstellen, d.h. aufzulisten, wer was kann (Ausbildung, Tätigkeit, Spezialitäten, etc.). Diese
  • Zusammenstellungen werden den FG-Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Der Moderator der FG wird sich ab Sommer mit der Sammlung dieser Informationen befassen.
TeilnehmerInnen 13



Nr. 4bei ARIS Geoservices
Datum / ZeitHerbst 2005
OrtARIS Geoservices, Zürich
LeitungJürg J. Engel
Thema
  • Besprochen wurde zuerst, ob und in welcher Form die FG die Themen Python, ModelBuilder, Geoprocessing mit einbeziehen solle.
    Das Fazit der angeregten Diskussion ist, dass diese Bereiche
    in der FG ebenfalls thematisiert werden sollen, weil damit
    auch Synergien verbunden sein können (was wann anwenden).
    Die Änderung der FG-Bezeichnung ist nicht nötig.
  • Auch die Etablierung einer neuen Gruppe drängt sich zur Zeit
    nicht auf.
  • In Ankündigungen wird darauf hingewiesen, dass auch Python-,
    ModelBuilder- oder Geoprocessing-Themen zur Sprache kommen können.
  • Ziel der FG AO ist es, ein Netzwerk zu schaffen und zu pflegen.
    Ohne Scheu soll der Kontakt zu jemandem direkt aufgenommen
    werden können, von dem man weiss, dass er/sie sich mit einem
    bestimmten Thema auskennt - "Direkt-Support".
  • Im weiteren Verlauf des Treffens wurden dann verschiedene Probleme mit denen sich einzelne beschäftigen diskutiert. Ein Aspekt war bspw. die Frage nach der Programmierungebung (VB6, .net, C#) und der Erstellung von Extensions oder Verfahrensweisen des Debugging.
  • Andreas Noack und Andreas Zbinden planen eine Zusammenstellung zu diesen Themen zu verfassen, um andern den Einstieg zu erleichtern.
  • Für die tolle Bewirtung bedanken wir uns herzlich!
TeilnehmerInnen 9



Nr. 3AGIS Aargau - Kartenproduktion
Datum / Zeit18.08.2005, 14:00 bis 16:30 Uhr
OrtAGIS Aargau
LeitungJürg J. Engel
ThemaAngeregter Gedankenaustausch zu verschiedenen Themen beim täglichen Umgang mit ArcObjects und eine Demo des Kartendruckprogramms von Myriam Fischer prägten die Zusammenkunft. Ein paar Stichworte:
  • Aufbau von Applikationen: die Teilnehmenden sind alle keine IT-Spezialisten und hatten beim Programmieren zu Kämpfen mit der Komplexität von ArcObjects, den Begriffen und den Leintuch-artigen Objekt-Diagrammen, für die Programmierung ist der modulare Aufbau (Gliederung in Klassen und Module) zentral, das Anlegen
    von Modul- oder Funktionsbibliotheken zur Wiederverwendung in verschiedenen Applikationen ist der logische Schluss
  • Dokumentation und Verwaltung von Code: in der Regel werden die Scripts File-basiert verwaltet, Tools wie VisualSafeSource sind bekannt, werden aber nicht operationell verwendet, einige führen detaillierte Metadatenbanken mit Beschrieben der Module, andere nutzen Visio zum Re-Engenering
  • Enwicklungssprachen: mehrheitlich wird VB6 (und VBA) verwendet, der Umstieg auf .net ist ein Thema oder auch C Sharp ist im Gespräch, wohin der Weg aber letztlich führt, mag auch davon abhängen, was ESRI macht, denn die vielen Beispiele sind zu 90% VB-Scripts und für den Einstieg sehr nützlich, fehlen solche für andere Sprachen, kann's mühseliger werden
  • Austausch von Scripts: das Thema Austauschplattform für Scripts wurde auf das nächste Treffen vertagt
  • Demo von Myriam Fischer:  Myriam hat ein ausgereiftes Programm für die automatisierte Herstellung von Plots vorgestellt. Es wurde im Laufe der vergangen zwei Jahre entwickelt und ermöglicht den Anwendern die Produktion von einfachen, standardisierten bis sehr komplexen, individuellen Karten.
TeilnehmerInnen 7



Nr. 2Produkte- und Softwareentwicklung, Projektmanagement
Datum / Zeit25.03.2005, 14:00 bis 17:00 Uhr
OrtUni Irchel Zürich
LeitungJürg J. Engel
Thema
  • Als Gastreferent konnte Jochen Manegold gewonnen werden, der ein Referat zum Thema "Produkte- und Softwareentwicklung, Projektmanagement" hielt. Er zeigte dabei umfassend die 5 Produktionsphasen Vision - Planung - Entwicklung - QS - Verteilung auf.  Anschliessend gab es eine Diskussion.
  • Unterlagen zur Veranstaltung
TeilnehmerInnen ca. 35



Nr. 1Erwartungen an die Fachgruppe ArcObjects
Datum / Zeit14.10.2004, 14:00 bis 16:00 Uhr
OrtMeteotest, Bern
LeitungJürg J. Engel
Thema
  • Bei diesem ersten Treffen wurde besprochen, was die FG AO erreichen soll, welche Probleme beim Programmieren mit AO hauptsächlich auftreten und möglich Lösungen dafür.
  • Angeregt wurde z.B. die Schaffung einer Art "Kummerkasten", in welchem Fragen deponiert werden können, die von Mitgliedern der FG AO (oder anderen) beantwortet würden, oder die Möglichkeit eines Pools, um Subroutinen auszutauschen. Diese Anregungen sind aber gegenwärtig nur Diskussionspunkte, über eine allfällige Realisierung müsste später befunden werden. Konkreter sind jedoch die Vorstellungen zur Thematik des 2. Treffens: Workshop zum Thema "Projekt- und Modulorganisation, Produktion von DLL/Extension/Installationsroutinen, etc.". Falls sich das realisieren lässt, wäre vorgesehen, einen Programmier-Crack von ESRI einzuladen und diese spezifischen Fragen zu diskutieren.
  • Zur Diskussion stand auch die Frage, ob die FG ArcMAP mit der FG ArcObjects fusioniert werden solle, weil für ArcMAP allein scheinbar wenig Interesse vorhanden ist. Es wurde entschieden, dass in künftigen Veranstaltungen des FG AO auch Fragen zur Nutzung von ArcMAP diskutiert werden können und dass damit die FG ArcMAP aufgehoben wird.
TeilnehmerInnen 5